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18.03.2024

Die 10b im Europaparlament in Straßburg


 

Am heutigen Tag hatte die Klasse 10b die Gelegenheit, das Europaparlament in Straßburg zu besuchen. Dieser Besuch war Teil eines umfassenden Programms, das darauf abzielt, Jugendliche für die bevorstehenden Europawahlen zu sensibilisieren und ihnen die Bedeutung ihrer politischen Teilhabe näherzubringen.

Der Anlass für diesen Besuch liegt in der bedeutenden Neuerung, dass Jugendliche ab 16 Jahren in Deutschland erstmals bei den kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament ihre Stimme abgeben dürfen, die im Juni 2024 stattfinden werden. Als Reaktion darauf haben die Europaschulen Max-Slevogt-Gymnasium, Goethe-Gymnasium Germersheim und das PAMINA Schulzentrum Herxheim in Zusammenarbeit mit der Europaunion Südpfalz eine Reihe von Veranstaltungen organisiert, um diese Möglichkeit der direkten politischen Mitwirkung zu unterstreichen und die Schülerinnen und Schüler frühzeitig für europäische Themen zu sensibilisieren.

Ein Höhepunkt des Besuchs in Straßburg war die Begegnung mit Frau Christine Schneider, einer Abgeordneten im Europaparlament. Frau Schneider nahm sich die Zeit, die Klasse zu treffen und mit den Schülerinnen und Schülern über ihre Arbeit und die Bedeutung des Europäischen Parlaments zu sprechen. Diese direkte Begegnung ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, Einblicke in die tägliche Arbeit eines Europaabgeordneten zu gewinnen und Fragen zu aktuellen Themen zu stellen.

Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis war die Teilnahme der Klasse an einer Debatte im Plenarsaal des Europaparlaments. Während ihres Besuchs hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eine Aussprache zwischen den Mitgliedern des Parlaments und dem finnischen Ministerpräsidenten Petteri Orpo live mitzuerleben. Die Diskussion umfasste eine Vielzahl von Themen, darunter aktuelle politische Entwicklungen in Europa, wirtschaftliche Angelegenheiten und Umweltfragen. Dieses Erlebnis ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise des Europaparlaments aus erster Hand zu erleben und zu verstehen, wie politische Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden.

Insgesamt war der Besuch im Europaparlament eine äußerst bereichernde Erfahrung für die Jugendlichen. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich bereits auf weitere Veranstaltungen dieser Art und sind gespannt auf den Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Europawahlen 2024, der am 19. April 2024 am Eduard-Spranger-Gymnasium stattfinden wird.

(Beate Weisbarth)